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»Gestern abend um 23.30 Uhr brachte die ARD den Dokumentarfilm über den
Auschwitz-Prozeß in Frankfurt von 1963/65. Er kann in der ARD-Mediathek gesehen werden:«
Es folgte ein Link zu der Internetseite „http://mediathek.daserste.de“, über die der Dokumentarfilm damals noch heruntergeladen werden konnte. Weiter wurde von der Angeklagten V. ausgeführt:
»Der Film ist insoweit interessant, als man im O-Ton Angeklagte, Zeugen, Richter und Staatsanwälte sehen und hören kann. Ansonsten sei zur kritischen Einordnung dieses Prozesses das Buch von Dr. Wilhelm Stäglich empfohlen, "Die
Auschwitz-Mythos", das in der heutigen BRD verboten ist. Es kann hier gelesen
werden:«
Es folgten Links zu den Internetseiten „[...].org“ und „[...].org“, auf denen das genannte
Buch gelesen werden könne. Weiter heißt es sodann in dem Artikel:
324
»***
VORWORT
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»Auschwitz - das war die Hölle!« Diese einem ehemaligen Auschwitz-Häftling zugeschriebene Äußerung kennzeichnet bei aller Subjektivität gewiß nur unvollkommen die Gedanken und Gefühle, die mit dem Begriff »Auschwitz« heutzutage gemeinhin verbunden werden. »Auschwitz« – so heißt es – bedeutet mehr als
tausendfaches Häftlingselend, wie es in allen Konzentrationslagern, die es bekanntlich nicht nur in Deutschland gab und gibt, zu finden war und ist. »Auschwitz« – das ist zum Inbegriff für »millionenfachen Mord an Juden« aus fast allen Ländern Europas geworden. Jedermann »weiß« das, zumindest sollte er keine Zweifel daran äußern oder gar gegenteilige Erfahrungen mitteilen. Ein derart
ketzerisches Verhalten könnte sich nämlich existenzvernichtend für ihn auswirken. Denn »Auschwitz« darf nach dem Willen der Herrschenden nicht anders gesehen werden.
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Genau das aber ist es, was stutzig machen sollte. Die Wahrheit bedarf nicht des
Zwanges, um als solche erkannt zu werden. Sie gewinnt ihre Überzeugungskraft
aber auch nicht aus der bloßen Behauptung und deren ständiger Wiederholung.
Vielmehr müssen nur ihre Grundlagen erkennbar und mit dem gesunden Menschenverstand erfaßbar sein – dann setzt sie sich ganz von selbst durch.
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Was liegt also näher, als einmal die Grundlagen für die Behauptung, »Auschwitz«
sei die Stätte des größten und grausamsten Judenmordes der Menschheitsgeschichte gewesen, sichtbar zu machen? Fast jeder kennt ja die zum Tabu gewordene Behauptung, weiß aber gewöhnlich nicht, worauf sie sich gründet. Das
konnte ich selbst bei jenen Richtern feststellen, die mir vor einigen Jahren für
meinen in der Monatsschrift »Nation Europa« (Heft 10/1973) veröffentlichten Augenzeugenbericht über das Stammlager Auschwitz eine unverhältnismäßig harte »Strafe« zudiktierten, weil dieser nicht in das der Öffentlichkeit vorgestellte
Auschwitz-Bild paßte.
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Es lag mir damals übrigens durchaus fern, mit meinem Bericht die angebliche
Judenvernichtung als solche in Frage zu stellen. Er war hierfür schon seinem In- Seite 40 von 211 -