trug. Aufgrund ihrer rechtsradikalen Einstellung und ihres Willens, an einer unzensierten
rechtsradikalen Internetseite mitzuwirken, war sie hiermit einverstanden.
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24. Veröffentlichung des Kommentars mit der Post-ID 141020 (Fall 33, S. 49 der Anklage)
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Am 28. Oktober 2013 wurde auf der Startseite von „Altermedia“ ein Artikel mit der Überschrift „Christliche Nächstenliebe: Sylvia Stolz aus evangelischer Kirche in Ebersberg
verjagt“ eingestellt. In dem Artikel wurde berichtet, bei einem Abend der evangelischen
Kirchengemeinde Ebersberg habe der 93-jährige Max Mannheimer aus seinem neuen
Buch „Drei Leben“ vorgelesen. Während der Fragerunde habe Sylvia Stolz „versucht,
den Umgang mit Menschen anzuprangern, die Zweifel an der staatlich verordneten Geschichtsschreibung äußerten“. Stolz habe gesagt, wer kritisch frage, bekomme Probleme, wer andere Ansichten vertrete, komme ins Gefängnis, und wörtlich hinzugefügt: „Ich
war selbst im Gefängnis wegen Holocaustleugnung“. Die gut siebzig Zuhörer hätten sie
hierauf „regelrecht aus dem Saal“ gebuht.
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Während sich viele Nutzer in ihren Kommentaren über diesen Vorgang und „die Kirche“
empörten, führte ein Nutzer aus, „In dieser zu Religion verkommenen Politik ist der Glauben an den Holocaust eben ein Dogma. Das ist wie mit der immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens, viele glauben dran, andere (wie ich) nicht. Aber man stänkert aus Höflichkeit der Religion gegenüber nicht dagegen. Diese Höflichkeit fehlt der Frau Stolz. Da
darf sie sich nicht wundern,,,,“. Hierauf antwortete ein anderer Nutzer mit dem Nutzernamen „Nandu“: „Zum Unterschied des Glaubens an die Jungfräulichkeit Mariens ist der
Glauben an den Holocaust mit einer ungeheuren Verleumdung verbunden. Und hierfür ist aber auch jede Höflichkeit total fehl am Platz. Wie kann man nur auf so eine Idee
kommen?!....Da muss man sich allerdings schon wundern.“ Hierauf erwiderte der Nutzer
„BdU“ in seinem Kommentar mit der Post-ID 141020 am 29. Oktober 2013 um 13.16 Uhr
wie folgt:
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»„Zum Unterschied des Glaubens an die Jungfräulichkeit Mariens ist der Glauben
an den Holocaust mit einer ungeheuren Verleumdung verbunden. Und hierfür ist
aber auch jede Höflichkeit total fehl am Platz. Wie kann man nur auf so eine Idee
kommen?!....Da muss man sich allerdings schon wundern.“
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Der Glauben an den angeblichen sog. „Ho§ocau$t“ ist mit einer Verleumdung
verbunden? Diese ganze absurde Pseudoreligion ist eine einzige Verleumdung
eines ganzen Volkes! Unzählige Lügner und Hetzer, die sich als angebliche Überlebende aufspielen sind schon entlarvt worden, selbst solche Säulenheiligen des
Shoaismus wie Wiesel und Wiesenthal hat man, selbst jenseits ihrer strafrechtlich gegen Kritik und Zweifel geschützten Hauptlügen, bereits zahlloser Lügen
überführt. Und unzählige angebliche „Augenzeugen“ würden keinen Tag bestehen wenn diese verbrecherischen Unrechtsparagraphen nicht existieren würden.
Vrba hat gegen Zündel nicht den Hauch einer Chance gehabt und wurde, immerhin ein Kronzeuge für Auschwitz-Birkenau, im Kreuzverhör seziert von Zündels
Anwalt.
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Die größte Verleumdung der Weltgeschichte ist nicht die „Leugnung“ (schon das
Wort ist vollkommen falsch, niemand leugnet, wir WISSEN was wir sagen) des
sog. Holodings sondern die Behauptung von ihm, eine Verleumdung des deutschen Volkes. Das es während des Krieges auch Massentötungen von Juden gab,
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