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Und das nervt einfach nur noch! Ich wollte neulich in Ruhe die Doku: „München
1970 - Als der Terror nach Deutschland kam“ War prima wo die Juden im Dachstuhl verbrannt sind…. und was versaut alles? Kriesenstimme: „Sie hatten den
Holocaust überlebt und wurden nun Opfer.... blablabla“
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Kann nicht mal mehr über Terrorismus berichtet werden ohne das diese Lügen
aufgetischt werden????«
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Ein unvoreingenommener Leser konnte diesen Kommentar nur so verstehen, dass die
systematische Ermordung von Millionen von Juden in der NS-Zeit durchweg in Abrede
gestellt wurde.
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8. Veröffentlichung des Kommentars mit der Post-ID 50758 (Fall 33, S. 45 der Anklage)
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Am 26. August 2012 um 19.19 Uhr wurde auf der Startseite von „Altermedia“ der Artikel „Ausgeliefert zur Bestrafung?“ veröffentlicht. In dem Artikel wurde zunächst über den
Tod des Schachspielers B.F. berichtet, der einmal in Japan in Auslieferungshaft genommen worden sei und vor allem „die Juden“ für die verschiedenen Missgeschicke seines
Lebens verantwortlich gemacht habe. Dies erinnere, so wurde in dem Artikel weiter ausgeführt, an die „von jüdischen Verbänden angestrebten (und erreichten) Auslieferungen
von Personen an Länder in denen die Kriminalisierung (durch Verurteilung aufgrund der
„NS-Verbotsgesetze“) als sicher gilt“. Im Anschluss wurde in dem Artikel darüber berichtet, dass der österreichische OGH in einem Urteil vom 16. Februar 1994 die „Existenz
von zur planmäßigen Massenvernichtung bestimmten Massenmord-Gaskammern“ einer
weiteren Beweisführungspflicht enthoben und der Sache nach auf ein Beweisthemenverbot erkannt habe. Zu den Opfern solcher Rechtsprechung gehörten vor allem jene,
welche die Darstellung über die „Gaskammern zur Massen-Judenvernichtung“ einer kritischen Prüfung unterzögen wie Ernst Zündel, Gerd Honsik, Germar Rudolf, David Irving
und Wolfgang Fröhlich. Selbst deren Verteidiger seien nicht vor Haftstrafen gefeit, wie
die Verurteilungen von Horst Mahler und Silvia Stolz zeigten.
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Die Nutzer von „Altermedia“ nahmen diesen Artikel zum Anlass, über „die Juden“ zu diskutieren. Die Ansicht eines Nutzers, dass es auch unter den Juden „sehr wohl anständige“ gebe, kommentierte ein anderer mit dem Hinweis, in jedem Volk gebe es „Edle
und Helden“, aber der Volksmund wisse, dass eine Schwalbe noch keinen Sommer mache, und weise den Juden eher schlechte Charaktereigenschaften zu. Wer sich allerdings
mit einer „Abart jüdischer Eroberungs- und Beherrschungspolitik – dem Zionismus –“ beschäftige, werde schnell erkennen, dass er es „mit echtem Untermenschenpack“ zu tun
habe, das zu Recht auch von vielen Juden als solches gesehen und verachtet werde.
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Hierauf antwortete der Nutzer „T H“ in seinem Kommentar mit der Post-ID 50758 am 27.
August 2012 um 8.03 Uhr wie folgt:
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»Verstehe. Diasporajuden sind also kein Problem. Nur Israel. Sind ja auch alles
israelische Juden, die sich weltweit in der Finanzindustrie eingenistet haben, die
öffentliche Berichterstattung über die von Ihnen infiltrierten Medien manipulieren und in zahllosen Staaten Gesetze gegen Revisionismus und „Hate Speech“
auf den Weg gebracht haben. Der Zentralrat sitzt wahrscheinlich auch in Tel
Aviv.
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